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<pre>Angesichts der meist unerfreulichen Erfahrungen mit der roten Furie fällt der DFB-Auswahl fast zwangsläufig die Außenseiterrolle zu; insbesondere auch die A-Nationalmannschaft kam bei den letzten Turnieren nie an den entsprechend gefürchteten Spaniern vorbei.  <p> Aston Villa hat bislang zwar noch kein Tor erzielt, doch Everton hat sich mit der Ankunft von Jack Grealish entscheidend verstärkt.  <p>  Insgesamt acht Heimspiele haben die „Sevillistas“ in der laufenden Meisterschaft bestritten, gleich sechs davon siegreich. <p> Die Elf von Oscar Tabarez befindet sich als Dritter der Südamerika-Gruppe zwar weiter auf Endrundenkurs, doch setzte es seit November 2016 gleich drei Quali-Pleiten in Folge – darunter ein 1:3 in Chile, eine 1:4-Heimschlappe gegen Brasilien und ein 1:2 gegen Peru. <p>  Kurz darauf schieden die „Gunners“ auch aus dem FA-Cup aus (1:2 daheim gegen Watford) und mussten durch zwei Niederlagen gegen den FC Barcelona die Champions League-Träume ebenfalls ad acta legen.  </pre>


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<pre>Doch wenngleich somit fast alles für einen weiteren Sieg der Gastgeber spricht, wird Klopp gerade in diesem „Spitzenspiel“ die selten gute Möglichkeit geboten, sein bevorzugtes schnelles Umschaltspiel nach Ballgewinnen im Mittelfeld aufzuziehen.  <p> Die „Celeste“ hat gegen Brasilien vor allem defensiv eine sehr gute Leistung gezeigt und dem Rekordweltmeister das Leben sehr schwer gemacht.  <p>  Während der Titelverteidiger aus London mittlerweile schon seit etlichen Monaten in der Bredouille steckt, spitzte sich die Lage bei den Red Devils erst im Dezember zu: Sieben sieglose Pflichtspiele in Folge müssen fast notwendigerweise große Umwälzungen nach sich ziehen. <p> Bei der Transfer-Offensive im Sommer wurde die Stärkung der Abwehr offensichtlich nicht mit der benötigten Konsequenz betrieben; zumal sich der defensive Königstransfer John Stones — wie zuletzt auch bei den Toffees — zu allem Überfluss als ein ständiger Unsicherheitsfaktor erweist. <p>  Geschlagene elf Spiele hat der FC Liverpool seit Weihnachten in den Beinen und eine Verschnaufpause ist nicht in Sicht. Schließlich steht Jürgen Klopp und seinen Mannen in den kommenden 29 Tagen ebenfalls wieder ein dichtes Programm von nicht weniger als acht Spielen bevor.  </pre> 


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<pre> Das ist aber nicht die einzige Besonderheit an diesem Vorbereitungsturnier. Auch die Punktevergabe folgt einem etwas anderen Prinzip.  <p> Vielleicht wird es nicht gleich wieder ein Viererpack, doch für die empfohlene Wettart „2+ Tore: Kylian Mbappe“ sehe ich dennoch gute bis sehr gute Erfolgsaussichten vorliegen.  <p>  Schafft der FC Basel das Double? Das ist die große Frage, wenn am Donnerstagnachmittag (16:00 Uhr) das Finale des Schweizer Cupbewerbs zwischen dem Serienmeister und dem FC Sion angepfiffen wird. Die Antwort sollte an sich eindeutig ausfallen, denn der Liga-Dominator geht als haushoher Favorit in das Endspiel, das im Stade de Geneve ausgetragen wird. <p>  An der Anfield Road mussten sich Jürgen Klopp und seine Mannen ausgerechnet gegen den Tabellenletzten in die erste Heim-Niederlage der weit fortgeschrittenen Spielzeit fügen; bevor die Waliser den Dreier entführten, hielt die Festung fast ein Jahr lang jedem Gegner stand. <p>  Wohl auch deshalb ist das Heim-Duell mit der Furia roja für Frankreichs Barca-Innenverteidiger Samuel Umtiti, „weit mehr als nur ein Freundschaftsspiel“. Erst recht, weil Spanien nicht nur gegenwärtig, sondern „schon seit vielen Jahren zu den besten Teams der Welt“ zähle.  </pre>


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<pre> für die englische Presse offenbar Grund genug, den Feingeist mal wieder richtig in die Mangel zu nehmen.  <p> In den Playoffs zur Champions League müssen die Gladbacher Fohlen bereits in einer Woche erstmals liefern: Als Vorbereitung auf den Ernstfall bei den BSC Young Boys kommt den Borussen das Freundschaftsspiel gegen Inter Mailand somit gerade recht.   <p> Er ist übrigens nicht der einzige namhafte Knappe, der dieser Tage in Fernost weilt; auch die drei Neuzugänge Amine Harit, Pablo Insua und Bastian Oczipka sind mit dabei. <p>  Der Serienmeister der letzten fünf Jahre (Juve holte seit der Saison 2011/12 immer den Scudetto) liegt heuer ein wenig im Hintertreffen. Nach 17 Spieltagen fand sich die Elf von Massimiliano Allegri „nur“ auf Platz zwei, allerdings lediglich einen Punkt hinter Spitzenreiter SSC Neapel, wieder.  <p> Mit 41 Punkten hält Inter zwar noch mit der auf dem dritten Platz sesshaft gewordenen Fiorentina mit; der Trend der vergangenen Monate lässt jedoch erahnen, dass es für den Champions-League-Sieger von 2010 bald ausschließlich um die Rettung der Europa League gehen wird.  </pre>


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<pre> Folglich wird die Mannschaft nun auch an der Stamford Bridge auf ein Coaching aus allererster Hand verzichten müssen: Und da Blues-Coach Antonio Conte diesbezüglich stets an seine Grenzen geht, könnte das Fehlen von Wenger durchaus ein großer Nachteil sein.  <p> Die Red Devils müssen also siegen, wenigstens nicht verlieren, wollen sie im Rennen um die Champions League nicht ins Hintertreffen geraten. Daran sind die wechselhaften Auftritte Schuld. Zuletzt folgte den Siegen über Arsenal (2:1) und Watford (1:0) die Ernüchterung bei West Brom (0:1).  <p>  Während nämlich die beiden anderen Testspiele aufgrund der Zeitverschiebung zur Unzeit über die Bühne gehen, wurde die Partie gegen Inter gerade noch konsumentenfreundlich angesetzt: Am späten Samstagabend darf sich der übertragende Sender Sport1 sicherlich über ein erhöhtes Zuschaueraufkommen freuen. <p>  Mit den Gunners bekommt der souveräne Spitzenreiter schließlich vorerst den letzten nennenswerten Prüfstein vor die Brust; wenn es dann im April gegen Manchester City weitergeht, ist der Drops in der Premier League wahrscheinlich längst gelutscht.  <p> In der laufenden Saison zeigte sich Man United vor heimischer Kulisse bislang makellos. Alle sieben Heimspiele wurden gewonnen — das Torverhältnis lautet 20:Das bislang einzige Gegentor gab es beim 4:1 gegen Newcastle.  </pre>


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